Sonntag, 13. Oktober 2013

#34/13 E-Book: Ingeschenk von Steffen Wittenbecher


 Ingeschenk von Steffen Wittenbecher

Kurzbeschreibung amazon.de

Örtchen Klang im Mai 1986. Die Ereignisse überschlagen sich: Die resolute und auch etwas schrullige Ingeborg Ginster wird eines Morgens, an ihrem Duschtag, mit dem spurlosen Verschwinden ihres Lieblingspostboten Herrn Schmidt konfrontiert. Gleichzeitig gerät ihr Kater in das Visier eines Unholdes und kehrt verletzt heim. Doch hier endet ihre Unglückssträhne keineswegs: Sie muss feststellen, dass ihr sämtliches Erspartes - immerhin 150.000 DM - nicht mehr aufzufinden ist. Und das, obwohl sie sich aufgrund ihrer Vergesslichkeit wichtige Dinge stets notiert. Ingeborg platzt endgültig der Kragen. Gut, dass sie in kriminalistischer Arbeit dank zahlreicher Fernsehfilme nicht ganz unbewandert ist. Und so begibt sie sich (beinahe) unerschrocken auf die Suche - nach Herrn Schmidt, ihrem Geld und demjenigen, der ihren Kater Helmut verletzt hat. Sie ahnt nicht, dass sie selbst längst in größter Gefahr schwebt, denn im Nachbarort ist ein Mörder und Vergewaltiger aus der JVA ausgebrochen. Abschließend gilt es außerdem noch die Frage zu klären: Was geschah im Keller der Ingeborg Ginster? 

Vielen Dank an Steffen Wittenbecher für das Rezensionsexemplar.

 Das Buch hat mich sehr amüsiert. Die Hauptfigur Ingeborg Ginster führt köstliche Selbstgespräche mit sich oder redet mit ihrem Helmut, der ein zugelaufender Kater ist. Sie ist ein bisschen schrullig, aber nicht dumm. Spannung kommt in der Geschichte auch nicht zu kurz.
Der Schreibstil ist leicht und es lies sich flüssig lesen.

Wer kurzweilige Lektüre sucht, kann mit diesem Buch nichts falsch machen.

Fazit:


1 Kommentar:

  1. Hallo Anett,

    vielen, vielen lieben Dank für die schöne Rezension! Ich freue mich wirklich sehr, dass Ihnen mein Buch gefallen hat! Weiterhin viel Erfolg mit diesem tollen Blog! :)

    Viele Grüße

    Steffen Wittenbecher

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Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar!