Samstag, 2. Februar 2013

#4/13 Todesbräute von Karen Rose


Todesbräute von Karen Rose

 Kurzbeschreibung amazon.de

Mack zieht den Hörer aus seinem Ohr. Er ist begeistert davon, wie sich die Geschichte entwickelt. Immerhin ist Alexandra Tremaine alias Alexandra Fallon, die „noch lebende Zwillingsschwester“, zurück gekommen in die Kleinstadt Arcadia, in der sie einst zuhause war. Und jetzt hat auch noch Special Agent Daniel Vartanian eine Auge auf sie geworfen, mit dem Mack auch noch ein Hühnchen zu rupfen hat. Das alles sieht er von seinem Beobachtungsposten aus. Einzig eines bereut Mack: Dass er Alexandra nicht als erstes Opfer ermordet hat. „Viele Jahre später die Zwillingsschwester zu töten und sie genauso abzulegen wie die erste“, heißt es in Karen Roses Thriller Todesbräute: „Warum bin ich bloß nicht darauf gekommen? Nun – jetzt war es zu spät. Für ein erstes Opfer.“ Alexandra Tremaine ist in Gefahr, dass ist dem verliebten Daniel Vartanian bewusst. Zunächst aber wird eine andere Frau auf ebenso bestialische Art und Weise getötet wie Alexandras Zwillingsschwester, und das Morden nimmt offenbar gar kein Ende. Nach welchem Schema aber geht der Mörder vor? Und was hat es mit den mysteriösen Schlüsseln auf sich, mit denen der Täter seine Opfer bestückt? Vartanian muss handeln, gegen oder mit der resoluten Alexandra, und die Zeit läuft ihm davon – bis er selbst ins Visier des intelligenten Killers gerät...
Wer Karen Roses fulminanten Roman Todesschrei gelesen hat, könnte von Todesbräute ein wenig enttäuscht sein. Denn die Handlung kommt weniger symbolisch und tiefgründig daher. Trotzdem ist sie von der ersten bis zur letzten Seite raffiniert gestrickt. Denn Karen Rose versteht ihr Thrillerhandwerk nahezu perfekt. Das macht Todesbräute fast schon unerträglich spannend. -- Stefan Kellerer


Pressestimmen


Den zweiten Teil der Trilogie von Karen Rose sollte man sofort lesen und mit angehaltenem Atem verfolgen, wie Ermittler Vartanian einen fiesen Nachahmungstäter sucht, der mit den toten, zerschlagenen Mädchen im Straßengraben nicht nur seine (Rach-)Lust befriedigt, sondern auch Hinweise auf alte, unaufgeklärte Verbrechen gibt. (kab) -- kulturnews.de

Ich kann den Pressestimmen nur zustimmen. Für mich ist es ein Favorit wie Todesspiele. Ein Buch, was einen in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Ich hab das Buch sehr schnell durchgelesen, weil es so fesselnd war und ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine Mischung aus Hass, Gewalt und Liebe. Es gibt viele Opfer, viele Täter und viele Verschwörungen.

Fazit:




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