Sonntag, 26. August 2012

#31/12 Der Professor von John Katzenbach


Der Professor von John Katzenbach

Kurzbeschreibung amazon.de

Der pensionierte Psychologieprofessor Adrian Thomas bekommt von seinem Arzt eine niederschmetternde Diagnose gestellt: Demenz, und zwar in einer seltenen, schnell verlaufenden und nicht heilbaren Form. Adrian, der immer viel auf seinen scharfen, analytischen Verstand gehalten hat, mag sich damit nicht abfinden und zieht die für ihn rational sinnvollste Konsequenz: Er wird sich töten. Doch kurz bevor er sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann, wird er auf der Straße Zeuge eines merkwürdigen Vorfalls: Er beobachtet, wie neben einer Teenagerin plötzlich ein Kleintransporter hält, der ihm die Sicht auf das Mädchen nimmt, und als der Wagen wieder losfährt, ist niemand mehr zu sehen – nur die Baseballkappe des Mädchens liegt auf dem Bürgersteig. Adrian Thomas ist verunsichert: Ist er Zeuge einer Entführung geworden? Oder hat ihm seine Krankheit einen ersten Streich gespielt? Er stellt ein paar eigene Nachforschungen an, und als er herausgefunden hat, wer das Mädchen war und dass sie tatsächlich vermisst wird, wendet er sich an die Polizei – doch Detective Terri Collins schenkt dem verwirrt wirkenden alten Mann zunächst keinen Glauben...
Natürlich war es eine Entführung, und was für eine: Jennifer, so heißt das Mädchen, ist von einem jungen Paar gekidnappt worden: Michael und Linda verdienen ihr Geld damit, junge Frauen in einer Zelle gefangen zu halten, sie zu foltern – psychisch, sexuell und mit Gewalt – und die Qualen ihres Opfers über einen Livestream auf einer Sex-Website im Internet zu verbreiten, zu der man nur gegen einen hohen Eintrittspreis Zugang erhält. Drei solcher Serien, die jeweils bis zum Tod der Frauen geführt haben, haben sie schon produziert, und die junge Jennifer – die für sie nur „Nummer 4“ heißt – soll ihr Meisterstück werden: Die auf der ganzen Welt verstreute Kundschaft, die sich an dieser Perversion berauscht, dreht fast durch angesichts der Unschuld und Unberührtheit des Mädchens, daher haben Linda und Michael etwas ganz Besonderes mit ihr vor...

Endlich hab ich das Buch durch. Die Geschichte an sich war nicht uninteressant, aber ich hab gelesen und gelesen und hatte das Gefühl, ich komme nicht vorwärts. Mir war als hat das Buch kein Ende.
 Deshalb vergebe ich auch nur 3 Diamanten.

Fazit:




Sonntag, 12. August 2012

#30/12 Todesspiele von Karen Rose


Todesspiele von Karen Rose

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Monica Cassidy ist nervös. Sie hat ein flaues Gefühl im Magen, denn heute soll sie zum ersten Mal jenem Jungen gegenüberstehen, den sie bisher nur virtuell beim Chatten kennen gelernt hat – genauer: kennen gelernt zu haben glaubt. In den vielen Gesprächen im Internet hat Monica das Gefühl, dem Richtigen begegnet zu sein – demjenigen Menschen, der sie liebt und deshalb entjungfern soll. Dann läuft sie kurz vor dem Treffen einem Mann über den Weg, der sich als Polizist ausgibt und ihr zu verstehen gibt, dass sie einem Verbrecher aufgesessen ist. Nur, dass der Polizist selbst der Böse ist. Und dass sie vom virtuellen Chatroom in einen wahren Alptraum gerät...
Dies ist der Moment, wo der Fall der Monica Cassidy zu einem Fall für Staatsanwältin Susannah Vartanian und Special Agent Luke Papadopoulos wird. Bei einer Polizeirazzia finden beide in einem Bunker fünf tote Mädchen, die auf bestialische Art und Weise vergewaltigt und getötet worden sind. Ein Brandzeichen auf den Körpern der Toten bringt Vartanian, die für den Fall in ihre Heimatstadt zurückgekehrt ist, in ihre eigene Vergangenheit – und in die dunkle Vergangenheit ihrer Familie – zurück. Denn auch sie ist dereinst vergewaltigt worden. Und sie muss nun merken, dass die Erinnerung an das, was sie für abgeschlossen hielt, sie wieder gänzlich und bis zur Ohnmacht gefangen nimmt.

Todesspiele von Karen Rose ist ein raffinierter Thriller – gerade auch deshalb, weil er die Grenze zwischen Opfer und Ermittlerin auf eine Atem beraubende Art und Weise verwischt. Dadurch, dass die Hauptperson gezwungen ist, auch in ihrem eigenen Fall zu ermitteln, steigt die Spannung fast ins Uferlose. Auch wegen seiner detaillierten Beschreibungen ist Todesspiele nichts für schwache Nerven. Wer sich aber auf das Buch einlässt, wird mit stundenlangem Gruseln belohnt. -- Stefan Kellerer

Für mich ein Favorit. Ein Buch, was einen in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Ich hab das Buch sehr schnell durchgelesen, weil es so fesselnd war und ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine Mischung aus Hass, Gewalt und Liebe. Es gibt viele Opfer, viele Täter und viele Verschwörungen.

"Todesspiele" ist der Abschlussroman der Vartanian-Triologie, was ich aber nicht wußte. Zuvor sind "Todesschrei" und Todesbräute" erschienen. Es kam mir aber nicht vor, dass ich was verpasst habe und werde die anderen Teile noch nachlesen.
Ich hoffe, es folgen noch weitere Teile von und mit den Vartanians.

 Fazit:


 

Montag, 6. August 2012

#29/12 Die 2. Chance von James Patterson


 Die 2. Chance von James Patterson

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Eine Serie grausamer Morde erschüttert San Francisco. Zunächst scheinen sie nichts gemeinsam zu haben außer ihrer Brutalität. Lindsay Boxer, einziger weiblicher Detective bei der Mordkommission, ahnt jedoch, dass es da eine Verbindung geben muss. Ein Fall für den »Club der Ermittlerinnen«! Zusammen mit der Reporterin Cindy Thomas, der Pathologin Claire Washburn und der Staatsanwältin Jill Bernhardt kommt Lindsay dem Mörder auf die Spur: Die Opfer waren zwar unterschiedlich alt und wurden mit verschiedenen Waffen getötet - allen gemeinsam aber war, dass sie Verbindungen zur Polizei hatten. Und wenig später schon richtet sich die Vendetta des mysteriösen Täters auf die vier Ermittlerinnen selbst. In letzter Sekunde wird er jedoch unschädlich gemacht. Allerdings ist Lindsay Boxer ein kleines, verhängnisvolles Detail entgangen. Hat der »Club der Ermittlerinnen « dennoch eine zweite Chance, oder kann der eiskalte Killer seinen Rachefeldzug zu Ende führen?

Das war der 2. Teil aus der Reihe »Club der Ermittlerinnen« Genauso super wie der 1. Band. Spannend bis zum Schluss.
Ausserdem ein Buch, was sich leicht und schnell lesen lässt.
Nun warte ich auf Teil 3.

Fazit: