Freitag, 27. Juli 2012

#26/12 Töte mich von Jon Osborne


  Töte mich von Jon Osborne

Kurzbeschreibung amazon.de

Sei bereit. Sei schnell. Sei gnadenlos. Nathan Stiedowe hat einen Plan: Er will der perfekte Killer sein. Seine Vorbilder sind "Meister" ihres Fachs, kaltblütige Monster wie Charles Manson. Nathan ahmt ihre Taten nach und begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein zweites Mal, jedoch ohne die Fehler zu machen, derentwegen seine Idole geschnappt wurden. Sein Meisterwerk soll eine Frau werden, die ihm vor vielen Jahren entkommen ist. Sie ist ein schwieriges Ziel, denn ihr Job ist es, Serienkiller zur Strecke zu bringen - Die FBI-Agentin Dana Whitestone steht in einer Blutlache. Vor ihr liegt der aufgeschlitzte Torso eines Mädchens. Der "Cleveland-Slasher" hat wieder zugeschlagen. Dieser Teufel ist der beste Killer, der Dana in ihrer Karriere begegnet ist, und Dana ist schon lange im Geschäft. Als junges Mädchen musste Dana mitansehen, wie ein Serienmörder ihre Eltern tötete. Die Jagd nach diesen Bestien wurde zu ihrem Lebensinhalt, und die Opfer besuchen Dana in ihren Träumen. Nur der Alkohol lässt ihre Schreie verstummen. Das Einzige, auf das sich Dana verlassen kann, ist ihr Jagdinstinkt. Und dieser Instinkt verheißt nichts Gutes. Denn der Killer hat jedem seiner Opfer einen Plastikbuchstaben in die Bauchhöhle eingenäht. Zusammengefügt ergeben sie ein Wort: D A N A

Die Jagd nach einem Mörder, der an verschiedenen Orten tötet, beschäftigt Dana. Er kopiert andere Serienmörder, aber ohne Hinweise zu hinterlassen. Erst nach und nach kommt Dana dem Mörder auf die Spur und der Zusammenhang zu ihrem eigenen Erlebten wird klar.
Ein spannendes Buch, dass sich leicht lesen lies. Auch wenn es nur ein Buch ist, solche "kranken" Menschen gibt es wirklich und das fand ich sehr erschütterlich. Die FBI-Agentin Dana hat mich in ihrer Rolle überzeugt.

 Fazit:





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