Freitag, 9. Dezember 2011

#33/11 Im Eis von Melanie McGrath

  
Im Eis von Melanie McGrath

Kurzbeschreibung amazon.de

Ellesmere Island, ein paar hundert Kilometer südlich des Nordpols. Eine gewaltige, einsame Eislandschaft. Zwei amerikanische Touristen reisen zu einem Jagdausflug an. Sie werden geführt von Edie Kiglatuk, einer Inuk-Frau und erfahrenen Arktis-Jägerin. Der Ausflug endet für einen der Männer tödlich. Die Umstände seines Todes bleiben ungeklärt. Ayaynuaq heißt es in der Sprache der Inuit: Schlafende Hunde soll man nicht wecken. Als die Dorfältesten beschließen, die Sache auf sich beruhen zu lassen, geht Edie ihren eigenen Weg. Sie will die Wahrheit. Und ahnt nicht, dass sie sich damit mächtige Feinde macht. Sehr mächtige Feinde … «Edie ist eine geniale und sehr originelle Figur. Aber die eigentliche Heldin dieses Romans ist die Arktis selbst.» Sunday Telegraph.

 Mich lässt das Buch mit einem Naja zurück. Die Geschichte ist nicht uninteressant, reißt einen aber auch nicht vom Hocker. Es wird viel die eisige Gegend/Natur beschrieben, aber die eigentliche Krimigeschichte zieht sich in die Länge und auch die Aufklärung steht nicht im Vordergrund. Was mich auch ein bisschen gestört hat, sind die zahlreichen Inuit-Wörter, die nicht immer erläutert wurden.  
Wer gerne etwas über das Leben im Eis lesen möchte, aber die Kriminalgeschichte als Nebensache sieht, wird an dem Buch viel Freude haben.

 Fazit: lesenswert + + +

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